Notar für Unternehmensgründung

Die Unterstützung bei der Gründung von Unternehmen ist ein wesentlicher Teil notarieller Tätigkeit. Bei der Errichtung von Kapitalgesellschaften wie der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft (UG haftungsbeschränkt) oder der Aktiengesellschaft ist die Mitwirkung eines Notars vom Gesetzgeber her sogar vorgeschrieben. Grundsätzlich können aber alle Unternehmensgründungen zusammen mit einem Notar erfolgen.

Notarielle Beratung zur Unternehmensgründung

Die Beratung des Notars und die notarielle Beurkundung des Gründungsvertrages dient den Gründern zur Absicherung gegen eventuelle spätere Unstimmigkeiten oder Rechtsstreitigkeiten. Am Anfang steht das Beratungsgespräch mit den Gründern über die wichtigsten Inhalte, wobei die Wahl der geeigneten Rechtsform im Mittelpunkt steht. Danach folgt der Entwurf des Gesellschaftsvertrages. Erst wenn der Gründungsvertrag zur Zufriedenheit gestaltet worden ist und beurkundet wurde, veranlasst der Notar die Eintragungen ins Handelsregister.

Unter anderem schützt der Unternehmer mit dem Eintrag ins Handelsregister seinen Firmennamen. Der Eintrag dient darüber hinaus auch als Referenz, da mögliche spätere Kunden oder Kooperationspartner den Handelsregistereintrag zu Informationszwecken ebenfalls einsehen können.

Hinweis: Der Eintrag ins Handelsregister ist nicht immer verpflichtend – so zum Beispiel nicht bei Anmeldung eines Kleingewerbes als Einzelunternehmer oder der Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR).

Kim Dreßen, geprüfte Notarfachwirtin

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